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Alles für deinen Fetisch als Sklave oder Herrin zeige deine Bereitschaft der Erziehung zur Unterwerfung ! Im Bereich der Sklaven Herrin Erziehungen kommen Ketten oder auch Fesseln zum Einsatz. Neben der Verwendung im Rahmen von Bondage symbolisiert dieses Bondagezubehör oft die Bereitschaft zur Unterwerfung oder die Zugehörigkeit zu seinem Partner. Die Gründe wieso Frauen oder Männer sich der Erziehung mit SM Praktiken aussetzen sind vielfältig. In der körperlichen Passivität bzw. Unterwerfung fühlen sich manche Leute bzw. Sklaven geborgen. Sie können sich dabei auf ihr Inneres konzentrieren und kommen bei der Erziehung zur Ruhe. Andere Partner fühlen als Sklave eine Hilflosigkeit, Ohnmacht, kämpfen gegen die Erziehung an und empfinden teilweise auch ein masochistisches Vergnügen an den Demütigungen und Schmerzen. Dieser Lustschmerz sowie die symbolischen Herabsetzung oder des unabwendbaren Zugriffs sorgt für erotische Stimulationen durch die Herrin oder den Sklaven. Die Gründe für den aktiven Partner also der Herrin, seinen Partner bzw. Sklaven bei der Erziehung mit Ketten zu fesseln, liegen meist im Vergnügen an der erotischen Unterordnung seines Gegenübers und dem dabei subjektiv empfundenen Machtgefälle und dessen Visualisierung. Für den Sadomasochisten ist Bondage Erziehung mit Ketten und dem Halsband auch häufig Mittel zum Zweck um die gefesselte Sklavin für darauf folgende SM Praktiken gesichert zu wissen. 



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Aber was ist eigentlich ein Herr bzw. eine Herrin ?

Der Begriff Herrin stammt aus dem lateinischen. Herrin gleich Domina. Eine Domina war ursprünglich die Leiterin eines Stiftes oder eines Klosters. In weitere Übersetzungen heißt es auch Herrin des Hauses. Heute wird der Begriff Herrin in aller Regel für Damen verwendet, die Fetisch SM und Bondage Praktiken bzw. sadomaso und dominante Praktiken anbieten oder ausleben. Die Neigung zur Herrin wird in den meisten Fällen zuerst im privaten Kreis entdeckt und ausgelebt. Im Laufe der Jahre suchen die meisten nach aussergewöhnlichen Reich des Sadomasochismus und Fetischismus. Die Veranlagung zur Herrin und zum dominanten Fetisch wird mit Leidenschaft und Überzeugung auch als professionelle Herrin mit viel Lust und Freude ausgeübt.

Und wer ist der Sklave ?

Im Bereich Partner Erziehung gibt es die Herrin auch Herrin genannt also der die aktive, d. h. kontrollierende Rolle in einer häufig durch die Ausübung von Schmerz, Demütigung oder Unterwerfung geprägten Session hat. Der andere Partner schlüpft in die Rolle des Sklaven und setzt sich für die Dauer des Aktes freiwillig solch schmerzvollen Handlungen aus und ist der passive Teil. Wenn auch die Herrin häufig der dominante Teil und der Sklave der devote, d. h. der unterwürfige Teilnehmer ist, muss dem nicht so sein. Die Herrin ist oft die jenige, die den Anweisungen des Sklaven folgt und diesem nach dessen Wünschen bedient, die dieser ausdrücklich befiehlt. Der Sklave ist häufig der Partner, der die Rahmenbedingungen festlegt und im Vorfeld Anweisungen direkt oder indirekt erteilt, wähend die Herrin sich nach diesen Anleitungen richtet und die gewünschte Herrin Sklave Erziehung durchführt.

Wie finde ich ein Domina Studio ?

Heutige Domina Studios weisen in der Regel eine auf die Kunden ausgerichtete Inneneinrichtung bzw. Ausstattung auf, in dem man alle Fantasien und Neigungen umsetzen kann. Dies ist natürlich für viele Menschen mit verschiedenen Neigungen viel praktischer als sich seinen eigenen Keller einzurichten. In den Studios findet man professionelle submissive oder masochistische Frauen für Rollenspiele zu dritt oder es sind dominant sadistische Männer buchbar, sie werden häufig als Sklave bezeichnet. Des weiteren findet man an diesen Domina Adressen sogenannten Dungeons also kerkerartigen Räume mit Ausstattungen wie Streckbank, Käfig, Flaschenzug, Ketten, Fesseln, Handschellen, Halsband Fesseln , Slings und Andreaskreuz sind auch Räume für Doktorspiele weit verbreitet. In diesen Räumlichkeiten findet unter anderem auch das medizinisch orientierte Rollenspiel statt, in denen beispielsweise Dilatatoren, Kanülen, Herrin Toilettenstuhl und Klistiere verwendet werden. Zusätzlich zu diesen oft sehr aufwendig gestalteten Herrin Studios stehen überwiegend sadomaso Accessoires und SM Spielzeuge zur Verfügung. Neben der Fessel , der Kette, der Peitsche, dem Peniskäfig, der Gerte, sowie Klammern und dem Dildo finden sich Kleidung für Rollenspiele wie Uniformen, Masken, Lack, Latex sowie Leder Bondage Kleidung und Utensilien zur Feminisierung.

Die Allgemeine Regeln der Herrin Sklaven Erziehung !

Der Sklave gelobt, der Herrin in jeder Hinsicht Gehorsam zu sein. Sein Körper, Geist und seine Zeit gehören vollkommen der Herrin bzw. Herrin. Der Sklave hat seinen Körper der Herrin jederzeit zur Verfügung zu stellen. Des weiteren erklärt sich der Sklave damit einverstanden, daß seine Herrin über das Recht verfügt, seinen Körper anderen zur freien Verfügung zu überlassen. Der Sklave hat immer zu zeigen, daß er die Rolle zu dienen und zu gehorchen akzeptiert, sowohl zu Hause, als auch an anderen, von seiner Herrin befohlenen Orten. Er ist sich dessen bewußt, daß die Herrin seinen Körper und seinen Geist frei nach ihren Wünschen benutzen kann. Eventuelle Grenzen müssen vorher abgesprochen werden und in einem Vertrag festgelegt sein. Der Sklave hat das Recht zu weinen, zu schreien und zu betteln, aber er erkennt die Tatsache an, daß diese Gefühlsregungen keinen Einfluß auf die ausgeführten Praktiken haben müssen. Außerdem weiß der Sklave, daß seine Herrin, wenn er sich durch seine Laute gestört fühlt, ihn knebeln kann, oder ihn auf andere Weise zum Schweigen bringen kann. Der Sklave wird jede ihm gestellte Frage ehrlich und direkt beantworten. Er ist bereit, seiner Herrin jederzeit Auskunft über seinen körperlichen und seelischen Zustand zu geben. Wenn die Herrin von seinem Sklaven verlangt, offen und ehrlich über Dinge zu reden, die ihn belasten oder quälen, so darf der Sklave dies nicht als Erlaubnis interpretieren, zu winseln oder sich zu beklagen. Er wird seine Antworten höflich und respektvoll formulieren, und dann ehrfürchtig auf die Entscheidung seiner Herrin warten, die er dann dankbar akzeptieren wird. Der Sklave wird immer respektvoll und ehrfürchtig über seine Herrin reden. Er wird Sie immer mit "Herrin" anreden. Die Herrin hat die Möglichkeit, seinem Sklaven in der oben genannten Zeit auch Freizeit einzuräumen, in der sich der Sklave frei bewegen und benehmen darf. Hier Sklaven Herrin Vertrag downloaden !


Die bizarrlady Herrin und Ihre Dominanz !

Die Lebensart einer Herrin erlaubt die Faszination der bizarrerotischen Kleidung lustvoll zu geniessen. Die verschiedenen Garderoben, insbesondere Latex und Leder, aber auch Lack, Nylon und Pelz, sind für die Herrin erregende Fetische. Sie sind immer wichtiger Bestandteil der erotischen und strengen Erziehungen. Sie erlauben das als übergeordnete und unnahbare Herrin oder strenge Herrin mein Gegenüber voll in meinen Bann zu ziehen. Es stimuliert ausserordentlich mit Korsagen, Stiefeln, Highheels, Handschuhe, erotischen Strumpf, sinnlichen Masken usw. den Sklaven zu dominieren. Sie mag Ihre Fingernägel gern lang und lackiert. Und natürlich liebt eine Herrin wenn Sklaven ihre gepflegten Füsse mit den lackierten Nägeln anbeten, liebkosen und küssen. Bei  Rollenspielen lässt sich die Herrin sehr gerne durch passende Kleidung wie Reitdress, Gouvernantendress oder verschiedene Uniformen inspirieren. Es entstehen so spannende Variationen heisser Exerzitien, einprägsame Schullektionen und Orgien von Zucht und Drill. Die Erfahrung als Herrin Herrin gibt die Möglichkeit, mit diesen Reizen lustvoll zu spielen und beim jeweiligen Sklaven gezielt einzusetzen. Ich geniesse die Anbetung und Hingabe die mir dadurch zuteil wird.

Sklaven Herrin Meinungen

  • Die Sadistin schreibt: Durch die langjährige und intensive Beschäftigung mit dem erotisch geprägten Bereich von Herrinnz und Unterwerfung habe ich immer wieder festgestellt: Die Verehrung der unerreichbaren Sadistin durch den Masochisten ist ein zentraler Bestandteil jeder SM- Beziehung. Der Sklave vertraut sich der von ihm angebeteten Herrin an um seine masochistischen Träume durch sie und mit ihr zu erleben. Ich habe mir das Können und Wissen einer Herrin im Laufe der Jahre, durch Teilnahme an Kursen, durch das Studium entsprechender Literatur sowie vor allem durch die praktische Anwendung des physischen und psychischen Sadomasochismus angeeignet. Mit dieser reichhaltigen Erfahrung, kombiniert mit sadistischer Lust und weiblicher Sinnlichkeit, ergibt sich für mich die gewünschte Sicherheit und Flexibilität um die Kontrolle des Delinquenten und die daraus entstandene Macht auch meinerseits leidenschaftlich zu geniessen. Ich fordere die volle Hingabe des Masochisten wenn er sich mir unterwirft um sich auf ein bizarres Erlebnis des Sadomasochismus einzulassen. Dabei wird von mir die notwendige Strenge und Konsequenz für eine wirkungsvolle und erfolgreiche Erziehung individuell eingesetzt. Mein Einfühlungsvermögen, gepaart mit Disziplin und Kontrolle lassen aus dem Spiel von Herrinnz und Unterwerfung, lust- und leidvoller Szenarien entstehen. Meine Inszenierungen zwischen erotischer Nähe und herrischer Distanz entstehen durch das Wechselspiel sinnlich- erregender Kontrolle und bedingungsloser Unterwerfung. Wenn Sadistin und Masochist sich gleichermassen auf dieses faszinierende Spiel einlassen, werden durch weibliche Verführung, durch das Spannungsfeld von Macht und Unterwerfung und durch das Zufügen und Erdulden von Schmerz, sadomasochistische Träume zu real- erlebbarer Lust und Leidenschaft.
  • Die Despotin schreibt : Klar definierte Verhaltensregeln sind wesentlicher Bestanteil des Reizes einer Beziehung zwischen Herrin und Sklave. Da diese Form aussergewöhnlicher, bizarrer Sexualität wenig mit konventioneller Erotik gemein hat, ist meine Unnahbarkeit als Herrschende zum Unterworfenen essenzieller Bestandteil dieses Arrangements. Die unzähligen Möglichkeiten des Rollenspiels kommen meiner Lust als Despotin entgegen. Mit konsequenter Haltung führe ich die TV-Zofe (Travestie), das zu erziehende Haustier (Pet Play), das submissive Hauspersonal oder den zu strafenden Sklaven in ihre dienende Position ein und geniesse die diversen Erziehungsschritte bis hin zur Perfektion. Die Grenzen - Das ich bei all dem als Herrin meine Grenzen habe ist selbstverständlich und braucht hier keine ausführlichen Erklärungen. Ich praktiziere keine Kaviar- und Natursektspiele, keine weissen Klinik- und Doktorszenarien und keine Babyspiele.
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